… Sieben Tage à 24 Stunden.
Dazwischen schlafen, ausruhen, leben – und die kreativen Hirnzellen wollen auch geladen werden. Und irgendwann ist so eine innere Batterie einfach leer…
… „Ich hab irgendwo noch eine Staffelei zuhause. Die hab ich noch nie benutzt. Acrylfarben hab ich, glaub ich, auch – aber ich komm halt nicht dazu.“…
Weiterlesen… “Sind meine Füße noch da?”
Wenn es mir nicht gut geht, dann frage ich mich manchmal: "Sind meine Füße noch da?" Was für eine alberne Frage. Natürlich. Aber das Hineinfühlen in meine Füße, verankert mich im Hier und Jetzt und holt mich wieder aus Stress oder Aufregung heraus. …
Weiterlesen… 🤯 Der Moment der Wahrheit: Irgendetwas stimmt nicht...
Ich malte, ich verwarf, ich malte neu. Die Farben auf meinen Monitoren wirkten perfekt. Das Blau war kräftig, die Kontraste stimmten. Doch je näher ich dem Abschluss kam, desto mehr beschlich mich ein ungutes Gefühl…
Weiterlesen… „Und das tut soo gut.. Und das tollste, außer ein paar halbwegs guter Schuhe braucht man zum Laufen nichts außer 2 halbwegs gesunde Beine.. Einfach raus und los, auch wenns mal nur 2 km sind oder so.“…
Weiterlesen… Nächste Woche starten meine Kintsugi-Workshops und ich kann mir keine passendere Zeit dafür vorstellen. Für alle, die es nicht kennen: Kintsugi ist die traditionelle japanische Kunst, bei der zerbrochene Keramik nicht einfach weggeworfen wird, sondern die Bruchstücke mit Goldlack wieder zusammengefügt werden…
Weiterlesen… Dabei entstehen immer wieder wunderschöne Bilder, die ich zur Demonstration der Technik anfertige. Normalerweise lagern diese Leinwände in meinem Atelier und finden kein Zuhause. Sie sind aber viel zu schade, um entsorgt zu werden. So entstand die Idee: Was wäre, wenn ich diesen Werken auf irgendeine Weise neues Leben einhauche?…
Weiterlesen… Vor etwa einem Jahr kam die Eigentümerin des Ateliers, in dem ich gemeinsam mit dem Töpfermeister Ingolf Hermann arbeite, mit einer unglaublichen Nachricht auf mich zu: Sie wollte den Laden, in dem unser Atelier ist, verkaufen!…
Weiterlesen..Ein wirklich schönes Bild entstand! Ich schickte dem Kunden ein Foto des fertigen Werkes und bekam großes Lob. "Okay, als nächstes bekommst du von mir eine Rechnung, und wenn diese bezahlt ist, geht dein Bild in den Versand."..
Weiterlesen… "Wege entstehen beim Gehen"
Vor ein paar Jahren habe ich mir diesen Satz tätowiert (selbst), denn er beschreibt mein Leben und meine Selbstständigkeit perfekt. Das Leben findet außerhalb von Plänen statt. Genieße den Wandel und wage es, neue Wege zu gehen….
Weiterlesen…Es ist an der Zeit, dass wir unsere Sprache ändern. Statt von "sozial schwach" sollten wir von "Kapital schwach" sprechen. Dieser Begriff benennt das Problem klar und deutlich: Es geht um fehlende finanzielle Ressourcen, die den Zugang zu Bildung und sozialer Teilhabe erschweren….
WeiterlesenEin kleines Abenteuer am Rande: Nur einen Tag später wäre die Ausstellung aufgrund eines Bombenfundes an der Carolabrücke wohl ausgefallen. Umso glücklicher war ich, dass wir die Eröffnung noch rechtzeitig durchführen konnten.
Weiterlesen...Die Messe ist vorbei, und die ersten Eindrücke verfliegen langsam. Doch die Frage nach dem Wert meiner Kunst und die Herausforderungen des Kunstmarktes bleiben bestehen. In diesem Beitrag möchte ich meine persönlichen Erfahrungen von der Messe Neue Art 24 teilen und über meine Gedanken zum Preisniveau und der eigenen Position als Künstler reflektieren...
Weiterlesen... Kreativität ist ein Geschenk, das jedes Kind besitzt. Indem wir die kreativen Fähigkeiten der Kinder fördern, legen wir den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Kreative Menschen sind neugierig, lösungsorientiert und anpassungsfähig – Eigenschaften, die in unserer schnelllebigen Welt immer wichtiger werden...
Weiterlesen...Es ist fast so, als ob die Kunststudierenden die Besucher ihrer Ausstellung völlig ausblenden. Dabei ist es gerade die Vielfalt der Interpretationen, die ein Kunstwerk so spannend macht....
Weiterlesen…Ich male Bilder für Menschen, die nach der übersehenen Schönheit des Lebens suchen."…
Weiterlesen… Ein Bild von einem Blumenstrauß, einen röhrenden Hirsch oder eine Skyline von Dresden, das sind Bilder welche man ohne viel darüber nachzudenken einfach anschauen kann. Sie erklären sich selbst. Das "konsumieren" dieser Kunst, ist sehr einfach. Bißchen wie eine Flasche Wein mit Schraubverschluss.
Beim betrachten abstakter Kunst jedoch, muss sich der Betrachter auf das Werk einlassen, er muss seinen Empfindungen nachspüren und sich damit in Beziehung setzen. Er muss sich auf einen Prozess einlassen. Er muss "Arbeit" investieren….
Weiterlesen…Nachdem ich gerade fast 1 Jahr Wohnungssuche hinter mir habe, und mich somit nicht nur mit Eigentümern (bzw. Verwaltungen) beschäftigen musste, sondern auch mit den aktuellen Mietpreisen... Sprach mich dieses Dekret sehr an…
Weiterlesen…Das hat noch ein paar Tage in mir gearbeitet... Ist es inzwischen "komisch" oder seltsam, spirituell zu sein?..
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