Serie: Leben in der Stadt
Leben in der Stadt
Diese Serie ist meine Liebeserklärung an den Alltag.
An Kopfsteinpflaster, an Flanieren mit einer Kugel Eis, an Wahrzeichen, an denen man jeden Tag vorbeigeht – ohne groß darüber nachzudenken.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
„Leben in der Stadt“ hält genau diese Momente fest: stille Nachmittage an der Elbe, vertraute Silhouetten, historische Gebäude – und die Menschen, die sie mit Leben füllen. Denn Architektur ist schön. Aber erst durch uns wird sie lebendig.
Wie so oft arbeite ich bewusst in Schwarzweiß. Wenn die Farbe fehlt, treten Struktur, Licht und Kontraste stärker hervor. Das Große wirkt greifbarer. Das Alltägliche plötzlich besonders.
Und manchmal versteckt sich zwischen Kuppeln, Brücken und Bäumen ein kleines Augenzwinkern.
Die verwinkelten Gassen von Meißen besitzen eine eigene Ruhe. Zwischen historischen Fassaden, schmalem Kopfsteinpflaster und begrünten Balkonen entsteht ein fast mediterraner Eindruck – als würde sich hinter der nächsten Biegung ein Hafen öffnen.
Die Perspektive führt den Blick durch die Straße, vorbei an Fassaden, Fenstern und kleinen Details des Alltags. Eine Figur mit Hund belebt die Szene – nicht als Hauptmotiv, sondern als Maßstab für Raum und Bewegung.
In der Reduktion auf Schwarzweiß treten Linien, Strukturen und Licht stärker hervor. Die Architektur trägt das Bild, der Mensch verankert es im Moment.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Der Glockenspielpavillon an der Elbe gehört zu jenen Orten in Dresden, an denen sich Weite und Struktur begegnen. Zwischen Balustrade, Brücke und Uferweg entsteht ein offener Raum, der Bewegung fast einlädt.
Ein Radfahrer, Spaziergänger, Menschen im Gespräch – Alltag in fließender Form. Im Vordergrund eine Figur auf dem Einrad: Balance als leise Metapher für das Leben in der Stadt. Vorübergehend, konzentriert, im Moment.
Die Reduktion auf Schwarzweiß betont Licht, Perspektive und Tiefe. Architektur und Natur rahmen die Szene, während die Figuren dem Ort Rhythmus verleihen.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
50 × 60 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Manche Stadtansichten entstehen nicht aus Ruhe, sondern aus einem Moment der Irritation. Als im September 2024 Teile der Carolabrücke einstürzten, veränderte sich die Dresdner Silhouette plötzlich. Was vertraut war, wirkte auf einmal fragil.
Der sogenannte „Carolaknick“ wurde zum sichtbaren Zeichen dieses Tages – eine Unterbrechung im gewohnten Stadtbild. Genau dieses Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Bruch hält das Bild fest.
Die Frauenkirche erhebt sich ruhig im Hintergrund, Heißluftballons treiben scheinbar unberührt darüber hinweg. Zwischen Bewegung und Stillstand entsteht ein Bild, das nicht dramatisiert, sondern beobachtet.
In der Reduktion auf Schwarzweiß treten Struktur, Kontrast und Komposition in den Vordergrund – das Zeitgeschehen wird Teil der Serie „Leben in der Stadt“.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original bereits vergeben
Das Kronentor des Dresdner Zwingers zählt zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt. Barocke Opulenz, Symmetrie und Detailreichtum prägen seine Wirkung – monumental und zugleich fein gearbeitet.
Der Blick führt frontal auf das Tor zu. Die Balustraden, Skulpturen und die markante Krone formen eine klare Achse, die dem Motiv Ruhe und Kraft verleiht. In der Reduktion auf Schwarzweiß treten Struktur und Ornament besonders deutlich hervor. Licht und Schatten modellieren das Bauwerk beinahe plastisch.
Für diese Version entstand zunächst ein Leinwanddruck des Originals, der anschließend erneut von Hand überarbeitet wurde. Durch das gezielte Herausarbeiten von Kontrasten und Details erhält das Motiv zusätzliche Tiefe – eine Verbindung aus Reproduktion und Unikat.
Teil der Serie „Leben in der Stadt“, die Dresdens Architektur und Atmosphäre in reduzierter Form festhält.
Werkdetails
Kunstdruck auf Leinwand
80 × 60 cm
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Der Blick vom Mathematisch-Physikalischen Salon in den Dresdner Zwinger eröffnet eine der eindrucksvollsten Perspektiven der Stadt. Balustrade, Skulpturen und die barocken Fassaden formen eine klare Raumachse, die den Blick über den Innenhof bis hin zu den Türmen der Altstadt führt.
Was für Besucher oft ein Fotomotiv ist, gehört für Dresdner zum vertrauten Stadtbild.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Architektur wird hier nicht inszeniert – sie ist Teil des Alltags. Die kleinen Figuren im Hof geben dem monumentalen Raum Maßstab und Bewegung.
In der Reduktion auf Schwarzweiß treten Struktur, Tiefe und Lichtführung besonders hervor. Ornamente und Fassaden wirken beinahe grafisch – das Motiv wird zu einer Studie über Perspektive und Proportion.
Teil der Serie „Leben in der Stadt“, die Dresdens Stadträume zwischen Monumentalität und Normalität festhält.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
110 × 160 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original vermietet
Dresden und seine besonderen Wahrzeichen – ich finde es immer wieder erstaunlich, wie selbstverständlich sie für uns zum Alltag gehören.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Der Neustädter Markt rund um den Goldenen Reiter ist so ein Ort. Man flaniert mit einer Kugel Eis in der Hand darüber hinweg, schaut ein wenig Menschenkino – und vergisst fast, dass man sich mitten in einem historischen Postkartenmotiv bewegt.
Bei diesem Werk hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, auf großem Format zu arbeiten. Das gibt der Weite des Platzes und der Bewegung der Menschen Raum – und lässt das Alltägliche beinahe monumental wirken.
Wie so oft arbeite ich bewusst in Schwarzweiß. Wenn die Farbe fehlt, müssen Kontraste und Details präzise sitzen. Architektur bekommt Struktur – und durch die Figuren wird sie lebendig.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
110 × 160 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original vermietet
Das Blaue Wunder gehört zu den markantesten Bauwerken Dresdens. Doch jenseits seiner technischen und historischen Bedeutung ist es vor allem ein Ort des Alltags: Spaziergänge am Ufer, Familien im Gras, Enten im seichten Wasser.
Unter der Woche liegt eine besondere Ruhe über dem Elbufer. Die Weite des Himmels, die klare Linienführung der Brücke und die fließende Bewegung des Wassers schaffen eine beinahe meditative Stimmung.
Wir Dresdner können das jeden Tag sehen, und tun daher gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Kleine Figuren am Ufer geben dem monumentalen Bauwerk Maßstab – und verankern es im Moment.
In der Reduktion auf Schwarzweiß treten Struktur, Perspektive und Licht besonders deutlich hervor. Die Brücke spannt sich wie ein grafisches Element über die Landschaft, während das Wasser Bewegung ins Bild bringt.
Teil der Serie „Leben in der Stadt“, die Dresdens Stadträume zwischen Wahrzeichen und Alltag festhält.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
100 × 160 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original vermietet
Manchmal sollte man selbst die Stadt, in der man lebt, durchwandern, als wäre man nur zu Besuch. Ich verspreche: Man entdeckt neue Seiten – oder alte wieder neu.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Dieses Bild entstand live auf der Kunstmesse NeueArt24 in Dresden und hält eine typische Sonntags-Szene am Neumarkt fest: Schlendern, Staunen, Architektur genießen. Und über allem – fast beiläufig – ein Heißluftballon mit Smiley.
Ein kleines Augenzwinkern am Himmel.
Wie so oft fasziniert mich das Arbeiten in Schwarzweiß. Lässt man die Farbe weg, müssen Kontraste und Details präziser sitzen. Architektur bekommt Gewicht – und durch die Menschen wird sie lebendig.
Das Werk ist handgemalt, rückseitig signiert und mit Draht zur Aufhängung versehen.
Der Verkauf erfolgt ohne Rahmen.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Für die Gruppenausstellung „Entlang der Elbe“ habe ich dieses großformatige Schwarzweiß-Gemälde der Peter-Pauls-Kirche geschaffen. Als Referenz diente mir eine Postkarte aus den 1950er-Jahren.
Die Kirche hat für mich eine sehr persönliche Bedeutung.
Ich bin in Coswig aufgewachsen – und dieser Turm war ein täglicher Begleiter auf meinen Wegen.
Man gewöhnt sich erschreckend schnell an das, was einen geprägt hat.
Dabei sind es oft genau diese vertrauten Silhouetten, die unsere Wurzeln sichtbar machen.
Wie so oft arbeite ich bewusst in Schwarzweiß. Ohne Farbe treten Struktur, Licht und Kontraste stärker hervor. Architektur wird ruhiger – und gleichzeitig präsenter.
Werkdetails
Entstanden 2024 für die Ausstellung „Entlang der Elbe“ im Rathaus Coswig
Acryl auf Leinwand
140 × 120 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Ich liebe mein Zuhause – deshalb tauchen Dresdner Orte immer wieder in meinen Bildern auf. Am liebsten zeige ich sie nicht leer und monumental, sondern im Zusammenspiel mit Menschen. Denn erst sie machen diese Stadt lebendig.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Der Neumarkt mit der Frauenkirche ist so ein Ort. Zwischen Kopfsteinpflaster und Kuppel, zwischen Geschichte und Gegenwart – und manchmal schwebt sogar ein Smiley-Ballon durchs Bild. Ein kleines Augenzwinkern inmitten großer Architektur.
Mich fasziniert das Arbeiten in Schwarzweiß. Ohne Farbe müssen Kontraste präziser sitzen, Strukturen klarer werden. Gebäude bekommen Gewicht – und durch die Menschen entsteht Bewegung.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
50 × 70 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original bereits vergeben
Dresden.
Meine Stadt. Mein Zuhause.
Es sind diese verregneten Tage, an denen sie ihren ganz eigenen Zauber entfaltet. Wenn Tropfen an Fensterscheiben herabziehen, wenn Architektur weich wirkt, wenn die Welt für einen Moment leiser wird.
Dieses Motiv zeigt einen Blick auf die Hochschule für Bildende Künste – eingefangen durch ein Fenster, reduziert auf Schwarzweiß. Ohne Farbe, ohne Ablenkung. Nur Licht, Struktur und Atmosphäre.
Mich fasziniert es, Gebäude ohne Menschen zum Leben zu erwecken. In der Reduktion liegt eine besondere Intensität – Kontraste werden klarer, Details präziser, der Moment zeitlos.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Ein Spaziergang entlang der Elbe gehört für mich einfach zu Dresden dazu. Meist schweift der Blick ganz automatisch zur Altstadtsilhouette – zur Kuppel, zu den Türmen, zur großen Geschichte.
Aber manchmal lohnt es sich, den Blick bewusst abzuwenden.
Denn auch abseits der berühmten Postkartenmotive stehen Figuren wie der Bogenschütze – ruhig, konzentriert, fast übersehen. Ein stiller Wächter zwischen Natur, Stadt und Geschichte.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Das Bild entstand 2021 auf Grundlage eines Fotos. Wie so oft arbeite ich in Schwarzweiß, um Licht, Struktur und Kontraste in den Vordergrund zu stellen. Architektur und Skulptur bekommen dadurch eine eigene Klarheit.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original bereits vergeben
Wenn man am Albertplatz einmal nicht im Eiltempo von einer Bahn zur nächsten hetzt, lohnt es sich, den Blick schweifen zu lassen. Zwischen Verkehr und Alltag entdeckt man Details, die sonst untergehen.
Zum Beispiel die Bronzestatue des jungen Erich Kästner, die auf der Mauer des Kästner-Museums sitzt und ruhig in die Neustadt blickt. Fast so, als würde sie beobachten, was aus der Stadt – und ihren Geschichten – geworden ist.
Wir Dresdner tun ja gern so, als wäre das alles ganz normal.
Ist es aber eigentlich nicht.
Das Bild entstand 2021 auf Grundlage eines Fotos. Wie so oft arbeite ich bewusst in Schwarzweiß, um Licht, Struktur und Kontraste stärker wirken zu lassen.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original verfügbar
Der Glockenspielpavillon an der Elbe, unterhalb des Japanischen Palais, ist einer dieser Orte in Dresden, an denen die Zeit langsamer scheint. Die Kuppel, die Balustrade, der Blick zur Altstadt – Architektur und Landschaft greifen hier ineinander.
Menschen verweilen, lesen, unterhalten sich. Radfahrer ziehen vorbei. Die Szene wirkt beiläufig – und genau darin liegt ihr Zauber. Es sind diese stillen Nachmittage, die das Leben in der Stadt ausmachen.
In der Reduktion auf Schwarzweiß treten Linien, Licht und Kontraste in den Vordergrund. Die Architektur erhält Klarheit, die Figuren werden zu lebendigen Akzenten im Raum. Ein Ort wird nicht durch Spektakel lebendig – sondern durch die kleinen Bewegungen des Alltags.
Werkdetails
Acryl auf Leinwand
40 × 50 cm
Original, handgemalt
Rückseitig signiert und gestempelt
Status: Original bereits vergeben