Was passiert eigentlich mit dir in meinen Kreativkursen?
„Oh, das war jetzt richtig entspannend.“
„Das hat gerade so gutgetan.“
„Ist der Kurs etwa schon vorbei? Ich war doch gerade erst richtig drin!“
Solche Sätze höre ich in meinen Kursen ziemlich oft. Und manchmal kommt sogar: „Das ist ja fast wie eine Therapiesitzung.“
Keine Sorge: Ich bin Künstler und Kursleiter – kein Therapeut. 😉 Aber diese Aussagen beschreiben ziemlich gut, was kreatives Arbeiten mit uns machen kann.
Plötzlich wird die Welt ein bisschen leiser
Ganz egal, ob du malst, töpferst, strickst, Musik machst oder beim Kintsugi eine Schale erst zerbrichst und anschließend wieder zusammensetzt:
Du arbeitest mit deinen Händen, konzentrierst dich auf das, was gerade vor dir liegt, und bist für einen Moment ganz im Hier und Jetzt.
Der nächste Termin? Kann warten. Die E-Mail? Später. Die To-do-Liste im Kopf? Hat gerade Pause.
Du bist einfach da – bei dir und bei dem, was gerade entsteht.
Kreativität als kleine Auszeit
Kreatives Arbeiten ist für mich deshalb ein bisschen wie eine Meditation mitten im Alltag.
Du probierst etwas aus, triffst Entscheidungen und siehst zu, wie Schritt für Schritt etwas entsteht. Und irgendwann stellst du vielleicht fest, dass du eine ganze Weile nicht mehr an die Dinge gedacht hast, die dich vorher beschäftigt haben.
Und dann ist da dieses schöne Gefühl: Du hast etwas selbst geschaffen.
Aus einer leeren Leinwand wird ein Bild. Aus einem Stück Ton eine Schale. Aus einer kaputten Keramik entsteht etwas Neues.
Kein Wunder also, dass viele Menschen immer wiederkommen und neue Techniken ausprobieren.
„Aber ich bin doch gar nicht kreativ!“
Diesen Satz höre ich ebenfalls oft.
Und meine Antwort lautet: Das musst du auch nicht sein.
Du brauchst kein besonderes Talent und keine jahrelange Erfahrung. Du musst nur bereit sein, etwas auszuprobieren.
Vielleicht gefällt dir eine Technik. Vielleicht nicht. Dann probierst du eben eine andere.
Genau dafür sind Kreativkurse da: Du kannst einfach einmal ausprobieren, ob dir das Malen, Gestalten, Töpfern oder eine andere Technik Freude macht – ohne gleich einen ganzen Schrank voller Materialien kaufen zu müssen.
Also: Mach einfach mal
Ich schreibe dir das natürlich auch, weil ich möchte, dass du meine Kurse besuchst. 😉
Aber vor allem möchte ich dich ermutigen, dir überhaupt regelmäßig kreative Zeit zu gönnen.
Nicht, weil am Ende unbedingt ein Meisterwerk entstehen muss.
Sondern weil die Zeit, die du dir dafür nimmst, genauso wertvoll sein kann.
Eine kleine Pause vom Alltag. Zeit für dich. Zeit, in der dein Kopf etwas leiser wird und du einfach etwas machst, weil es dir Freude bereitet.
Und wenn dabei am Ende noch ein schönes Bild, eine Schale oder ein selbstgemachtes Geschenk entsteht?
Umso besser.
Also: Einfach machen. Abschalten. Genießen. Und dich über das freuen, was du selbst geschaffen hast.
Jetzt hast du Lust auf einen Kurs bei mir? Hier gibts die aktuellen Termine.